Krankenkassen-Zusatzbeitrag

Veröffentlicht: Dezember 15, 2010 in Uncategorized

Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen, die den Zusatzbeitrag nicht zahlen, werden künftig kräftig zur Kasse gebeten. Mit Inkrafttreten der Gesundheitsreform 2011 droht säumigen Zahlern ein Verspätungszuschlag von mindestens 20 Euro. Der Krankenkasse steht aber frei, einen Verspätungszuschlag bis zur dreifachen Höhe des Zusatzbeitrags festzulegen. Damit sind Verspätungszuschläge der Krankenkassen von über 100 Euro denkbar. Darauf macht das Internetportal Krankenkassen.de aufmerksam.

Wer den Zusatzbeitrag nicht bezahlt, obwohl er Anspruch auf Sozialausgleich hat, wird doppelt bestraft. Denn der Zusatzbeitrag muss mit Zuschlägen nachgezahlt werden, der Anspruch auf Sozialausgleich ist hingegen verwirkt. Die Bundesregierung Den Rest des Beitrags lesen »

Bester Lebensversicherer

Veröffentlicht: Dezember 15, 2010 in Uncategorized

Erneute Auszeichnung der PrismaLife durch Focus-Money

Ruggell (FL), 14.12.2010. Die alljährlich vom Wirtschaftsmagazin Focus-Money vergebene Auszeichnung als „Bester Lebensversicherer“ in der Kategorie „Internationale Anbieter“ geht auch 2010 – und damit zum dritten Mal in Folge – an die PrismaLife. Die Tester der unabhängigen Ratingagentur Franke und Bornberg haben während des gesamten Jahres im Auftrag von Focus-Money die unterschiedlichen Produkttarife zahlreicher Anbieter in Einzeltests untersucht. Dabei setzte sich die PrismaLife erneut gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich somit auch den Sieg in der Gesamtwertung Den Rest des Beitrags lesen »

Neuer Wohnimmobilienfonds in Berlin

Veröffentlicht: Dezember 15, 2010 in Uncategorized

Sämtliche Vorzeichen stehen wieder für eine deutliche Steigerung des Berliner Immobilienmarktes. Der seit Jahrzehnten im bundesdeutschen Vergleich konkurrenzlos günstige Wohnraum wird zusehends knapp, zumal die Hauptstadt mit einer Immobilien¬eigentumsquote von 13 Prozent weit unter dem deutschen Durchschnitt von 43 Prozent liegt. Die Finanzkrise bremst jedoch Neubautätigkeiten weiterhin aus. Das verschärft die Lage: Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung geht für die Jahre von 2010 bis 2025 von einem Wohnneubautenbedarf von 10.300 bis 13.400 Einheiten
jährlich aus. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch nur knapp 3.000 Wohnungen jährlich fertig gestellt. Dieses „Zeichen der Zeit“ hat United Investors mit seinem Angebot Metropolitan Estates Berlin erkannt.
Denn der Hamburger Initiator eröffnet ab sofort Privatinvestoren in den Bezirken mit dem höchsten Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, nämlich Mitte, Charlottenburg, Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Pankow, mit seinem Beteiligungsangebot die Chance, von den Erfahrungen der Sanus Beteiligungs AG zu profitieren. Das seit 15 Jahren am Markt tätige Immobilienunternehmen hat bereits mehr als 33 Bauvorhaben, in Zahlen mehr als 1.200 Wohneinheiten mit einem Volumen von 200 Millionen Euro umgesetzt. Die Rohgewinnmarge lag dabei durchschnittlich bei 42 Prozent. Als Projektentwicklungen kommen hierbei sowohl Sanierungsobjekte wie auch Neubauten in Frage. In Mitte und Charlottenburg wurden bereits attraktive Ensembles in der Scharnhorststraße und der Seesener Straße ausgewählt, die zügig fertig gestellt und veräußert werden können. Das erste Fondsobjekt in der Scharnhorststraße ist dabei zum jetzigen Zeitpunkt bereits ausfinanziert, so dass Anleger keinerlei Finanzierungsrisiken eingehen, aber an den Chancen dieser interessanten Immobilien-Entwicklung teilhaben können. Diese Wohnanlage liegt zudem in einem der künftigen Wirtschaftsschwerpunkte Berlins. Die Nachfrage in diesem Bezirk ist größer denn je.

Die Fondsgesellschaft plant dabei die Einwerbung von 20 Millionen Euro Zeichnungskapital, die sie in voller Höhe als Darlehen an die Objektgesellschaft Metropolitan Berlin Immobilien GmbH & Co. KG als endfälliges, festverzinsliches Darlehen mit einer Laufzeit bis Ende 2014 ausreicht. Das Darlehen wird durch Grundpfandrechte besichert und mit 8,5 Prozent pro Jahr verzinst. Zins- und Tilgungszahlungen erfolgen ab 2012 aus ersten Projektveräußerungen. Neben den Zinszahlungen partizipiert der Fondszeichner zu einem Drittel an den mit den Immobilienprojekten erwirtschafteten Gewinnen. Die grundbuchlich besicherte Darlehenslösung verschafft dem Fondszeichner dabei eine erhöhte Sicherheit gegenüber herkömmlichen Beteiligungskonzepten.
„Für das Jahr 2012 erwarten wir eine erste Ausschüttung in Höhe von 10 Prozent, für das Folgejahr von 20. Es ist für 2014 nach vollständiger Rückführung des Darlehens geplant, eine Schluss-auszahlung in Höhe von 107 Prozent zu leisten, was bezogen auf die Laufzeit einer hohen zweistelligen Renditeerwartung pro Jahr entspricht“, erläutert Hauke Bruhn als Geschäftsführer der United Investors das Konzept. Der kalkulierte Gesamtmittelrückfluss nach Rückführung des Anlegerkapitals von 137 Prozent versteht sich hierbei netto, also bereits nach Abzug der 25-prozentigen Abgeltungsteuer nebst Solidaritätszuschlag. Anleger können sich ab einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio beteiligen.

Weitere Informationen unter http://www.united-investors.de